Strauss, Richard

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Strauss, Richard

Symphonic Fragment from Joseph’s Legend, Op. 63

Art.-Nr.: 4857 Kategorie: Schlüsselwort:

30,00 

Richard Georg Strauss – Symphonisches Fragment aus Josephs-Legende

(b. Munich, 11 June 1864 – d. Garmisch-Partenkirchen, 8 September 1949)

AV148/TrV 231a (1948-49)

Komponiert:
Juni 1912 – 2. Februar 1914 (Berlin) als La Légende de Joseph

Uraufführung:
4. Mai 1914, vollständiges Ballett, aufgeführt von den Ballets Russes, am Théâtre National de l‘Opéra in Paris (sieben Aufführungen); Londoner Premiere am 23. Juni 1914. Der Komponist dirigierte. Wegen des drohenden Krieges wurde Strauss sein Honorar von 6.000 Franken nie ausgezahlt.

Veröffentlichung:
Mainz: Fürstner Musikverlag, 1914, Tafel 8495. Auch erschienen in Berlin: Adolf Fürstner, 1914, ein Exemplar dieser Ausgabe befindet sich in der New Yorker Morgan Library

Erstaufführung von Symphonisches Fragment (1948):
26. Februar 1949 durch die San Antonio Symphony unter der Leitung von Max Reiter, März 1949 durch das Cincinnati Symphony Orchestra unter der Leitung von Max Reiter

Orchesterbesetzung:
3 Flöten, 2 Oboen, Englischhorn, 2 Klarinetten in A, Bassklarinette in A, 2 Fagotte, Kontrafagott, 4 Hörner in F, 3 Trompeten in F, 3 Posaunen, Tuba, Pauken, Triangel, Tamburin, Große Trommel, Orgel (ad lib.), Celeste, 2 Harfen, Klavier, Streicher (Geigen in 3 geteilt)

Komponist
Franz Strauss (1822-1905), der Vater von Richard Strauss, war Solohornist des Orchesters der Bayerischen Hofoper in München (von 1847-89). Er lehnte die moderne Musik Wagners ab und hielt seinen Sohn im Vorschulalter von dem vulgären Emotionalismus der Wagner-Opern fern. Gegen den Willen seines Vaters besuchte der Teenager Strauss Aufführungen von Wagners Tannhäuser, Siegfried und Lohengrin und verschlang die Partitur von Tristan. Im Alter von 21 Jahren war Strauss in ganz Deutschland eine Sensation. In jenem Jahr erhielt er auch sein erstes Dirigat in Meiningen und wurde zu einem der berühmtesten Dirigenten aller Zeiten, der weltweit gastierte. In dieser Zeit begann Strauss, die Schriften von Wagner und Schopenhauer zu lesen. Besonders fesselte ihn das Konzept der “Zukunftsmusik”. Er war davon überzeugt, dass “neue Ideen neue Formen suchen müssen”. Auf der Opernbühne feierte Strauss mit Salome, Elektra und Der Rosenkavalier Erfolge. Seine Werke wurden so populär, dass Sonderzüge nach Dresden fuhren, nur damit das Publikum seine Inszenierungen sehen konnte. Seine Opernkarriere kam mit der Kriegserklärung von 1914 zum Stillstand. …

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