Holter, Iver

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Holter, Iver

Konsert for violin og orkester Op. 22

Art.-Nr.: 4837 Kategorie: Schlüsselwort:

33,00 

Iver Holter – Concerto for Violin and Orchestra in a minor, Op. 22

(b. Østre Gausdal , 13. Dezember 1850 – d. Oslo, 27. Januar 1941)

Allegro, molto moderato. p. 3
Romance, lento. p. 55
Vigoroso et vivace. p.71

Vorwort
Iver Holter wurde 1850 in der kleinen Bauern- und Holzfällergemeinde Gausdal (Norwegen) geboren, etwa 230 km nördlich von Oslo gelegen. Schon früh erhielt er Geigenunterricht und studierte später Medizin in Christiania (Oslo). Im Alter von 26 Jahren gab er die Idee einer medizinischen Laufbahn auf und widmete sich ganz der Musik. Sein erster Lehrer war Johan Svendsen, der berühmte norwegische Pädagoge, Komponist, Dirigent und Geiger. Holter verbrachte einige Jahre in Deutschland und studierte 1876 – 1879 Theorie und Komposition bei Carl Reinecke und Salomon Jadassohn am Leipziger Konservatorium und von 1879 – 1881 in Berlin. Zurück in Norwegen im Jahr 1882 wurde er als Nachfolger von Edvard Grieg zum Musikdirektor und Dirigenten des Philharmonischen Orchesters (Musikselskabet Harmonien) in Bergen ernannt. Im Jahr 1886 bot man ihm den Posten des Dirigenten und Musikdirektors des Christiana Musikforening an, das Orchester, aus dem später die Osloer Philharmoniker hervorgingen. Diese Position hatte er 25 Jahre lang inne. In dieser Zeit wurde Holter zu einer der einflussreichsten Musikerpersönlichkeiten Norwegens. Er brachte zahlreiche Werke norwegischer Komponisten zur Uraufführung und machte die Musik international anerkannter Meister wie Wagner, Bruckner, Brahms, Sibelius und Nielsen bekannt. Seine kompositorischen Aktivitäten waren begrenzt, da er den größeren Teil seiner Zeit als Dirigent, Musikdirektor, Organisator, Herausgeber, Pädagoge und Autor verbrachte. Zusätzlich zu seinen Aufgaben in Oslo kamen regelmäßige Gastdirigate in Europa und ganz Skandinavien. Sein kompositorisches Schaffen umfasst eine Oper (die nie aufgeführt wurde), Lieder, Werke für Klavier solo, Chormusik, eine Sinfonie und zwei Streichquartette. In Leipzig und Berlin hatte er die klassischen Formen studiert, die durch die harmonischen und melodischen Praktiken der Frühromantik von Mendelsohn und Schumann beeinflußt waren. Sie prägten Holters Kompositionsstil ganz entscheidend. In seiner Musik finden sich auch subtile Einflüsse des norwegischen Nationalismus, die allerdings nicht so deutlich hervortreten wie bei Edvard Grieg oder Holters Mentor Johan Svendsen….

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Partitur Nr.

4837

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Violine & Orchester

Seiten

128

Format

Druck

Reprint

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