Suite romantique pour orchestre op. 41
Wieniawski, Henryk
30,00 €
Wieniawski, Henri – Suite romantique pour orchestre op. 41
(
(Lublin, 23. Mai 1837 – Brüssel, 11. November 1912)
(1889?)
Évocation p.3
Scherzo p.18
Idylle p.53
Mazourka villageoise p.60
Der polnische Pianist, Komponist, Dirigent und Lehrer Joseph Wieniawski ist der jüngere Bruder des berühmten Violinisten und Komponisten Henri (Henryk) Wieniawski (1835-1880). Wie sein Bruder besuchte Joseph Wieniawski das Pariser Konservatorium, wo er zwischen 1847 und 1850 Unterricht in Harmonielehre nahm und bei den Pianisten Pierre Zimmerman und François Marmontel studierte. Später wurde er Schüler von Franz Liszt in Weimar und studierte Kontrapunkt bei Adolf Bernhard in Berlin.
Zwischen 1851 und 1853 arbeitete er als Begleiter seines Bruders, mit dem er in ganz Europa konzertierte. In diesen frühen Jahren komponierte er auch gemeinsam mit ihm, darunter ein Grand duo polonais (1852) für Violine und Klavier. Schon bald beschloss er, sich als Konzertpianist und Komponist selbstständig zu machen. Er bereiste Europa mit seinen eigenen Werken und dem großen Repertoire von Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Chopin, Liszt und Schumann. Er spielte auch Werke von zeitgenössischen polnischen Komponisten wie Stanisław Moniuszko und Moritz Moszkowski. Wieniawski trat häufig in Kammermusikensembles auf und konzertierte u. a. mit Henri Vieuxtemps, Eugène Ysaÿe und Joseph Joachim. Im Jahr 1866 unterrichtete er kurzzeitig am Moskauer Konservatorium, gab danach aber hauptsächlich Privatunterricht. Hans von Bülow zufolge war er ein hervorragender Pädagoge und gab seinen Schülern detaillierte schriftliche Anweisungen. …
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| Partitur Nummer | 4945 |
|---|---|
| Edition | Repertoire Explorer |
| Genre | Orchester |
| Seiten | 110 |
| Format | 210 x 297 mm |
| Druck | Reprint |
