Larsson, Lars-Erik

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Larsson, Lars-Erik

Sinfonietta Op. 10 & Little Serenade Op. 12 for string orchestra

Art.-Nr.: 186 Kategorie:

17,00 

Larsson, Lars-ErikSinfonietta Op. 10 & Little Serenade Op. 12

Sinfonietta in C op. 10 für Streichorchester (1932)

I Allegro p. 1
II Largo – Presto – Largo p. 14
III Allegro p. 29

»Liten Serenad« (Kleine Serenade) G-Dur op. 12 für Streichorchester (1934)

I Allegro p. 1
II Adagio cantabile p. 7
III Allegro vivace p. 12
IV Erster Satz da capo ohne Wiederholung p. 1

Vorwort
Lars-Erik Larsson wird von den Historikern üblicherweise gemeinsam mit Dag Wirén, Gunnar de Frumerie und Erland von Koch einer neoklassizistischen “Generation des Übergangs” in der schwedischen Musik zugeordnet — nach der mit Hilding Rosenberg und Gösta Nystroem verbundenen ersten Opposition gegen die Nationalromantik, die den “Modernismus” als Gegenströmung etablierte, und vor der aus der Rosenberg-Schule hervorgehenden, ab den fünfziger Jahren das schwedische Musikleben dominierenden Monday-Group (Karl-Birger Blomdahl, Sven-Erik Bäck, Åke Hermanson, Ingvar Lidholm). Dabei sind die Unterschiede zwischen den vier solchermaßen Zusammengefassten erheblich, und die Gemeinsamkeiten — sieht man von ihrer Stellung zwischen Nachromantik und Klassizismus, der Treue zur Tonalität und dem Bewußtsein für die Form ab — sind nur oberflächlich vorhanden. Der Südschwede Larsson war als Kompositionsstudent Ernst Ellbergs ab 1925 in die nationalromantische Umgebung hineingewachsen, wovon seine frühen Werke wie die I. Symphonie op. 2 (1927-28) zeugen. 1929 ging er nach Wien, wo er bei Alban Berg Unterricht nahm. Über Leipzig kehrte er nach Schweden zurück, und unter dem Eindruck der in Deutschland dominierenden “Neuen Klassizität” mit Paul Hindemith als schlagkräftigstem Vertreter wandelte sich Larssons Stil erheblich. …

 

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Partitur Nummer

186

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Streichorchester

Seiten

62

Format

160 x 240 mm

Druck

Reprint

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