Sinfonie Nr. 2 in A-Dur op. 28
Jadassohn, Salomon
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Jadassohn, Salomon – Sinfonie Nr. 2 in A-Dur op. 28
(geb. Breslau, 13. August 1831 – gest. Leipzig, 1. Februar 1901)
Allegro molto vivace e con brio, S. 3
Andante non troppo lento, S. 59
Molto vivace allegro, S. 85
Allegro grazioso, S. 133
Insgesamt vier Sinfonien hat Salomon Jadassohn innerhalb von knapp drei Jahrzehnten geschrieben: Im Jahre 1860 trat er gerade einmal 29-jährig mit seiner Sinfonie Nr. 1 in C-Dur op. 24 an die Öffentlichkeit,1 während mit der Sinfonie Nr. 4 in c-Moll op. 101 im Jahre 1888 sein letzter Beitrag zu dieser Gattung erfolgte.2 Jadassohn war im ausgehenden 19. Jahrhundert ein angesehener Lehrer am Leipziger Konservatorium mit internationaler Reputation, was sich einerseits in seiner Schülerschaft aus Großteilen der damaligen Welt und andererseits in seinen musiktheoretischen Lehrwerken mit Übersetzungen in verschiedene Sprachen manifestiert.(3)
Wie der zwei Jahre jüngere Johannes Brahms schrieb auch Jadassohn nur rein instrumentale Sinfonien – anders als Beethoven, der mit seiner Sinfonie Nr. 9 in d-Moll op. 125 mit dem berühmten Vokalfinale neue Wege in der Gattungsgeschichte der Sinfonie beschritt …
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| Partitur Nummer | 6165 |
|---|---|
| Edition | Repertoire Explorer |
| Genre | Orchester |
| Seiten | 212 |
| Format | 210 x 297 mm |
| Druck | Reprint |
