Heuberger, Richard

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Heuberger, Richard

Overture to Byron’s Kain Op. 16

Art.-Nr.: 4578 Kategorie:

27,00 

Richard Heuberger – Overture zu Byron’s „Kain“ für grosses Orchester, Op. 16 (1883)

(geb. Graz, 18. Juni 1850 – gest. Wien, 28. Oktober 1914)

Vorwort
Richard Heuberger war ein österreichischer Musikkritiker und Komponist. Trotz seiner Sichtbarkeit im Kreise von Brahms und seiner Karriere als Musikkritiker ist wenig über seine Kindheit bekannt. Geboren in Graz am 18. Juni 1850, nahm er seinen ersten Musikunterricht im Alter von zehn Jahren am Musikinstitut Buwa in Graz. Ab 1867 entschied sich Heuberger für ein Ingenieurstudium an der Technischen Hochschule in Graz, wirkte jedoch gleichzeitig als Chorleiter des dortigen Studentenchores. Obwohl er damals Ingenieurwesen studierte, widmete sich Heuberger nach wie vor überwiegend seiner ersten Liebe, der Musik.1 Im Jahr 1876 ​​entschied sich Heuberger für die Musik und zog nach Wien. Dort wurde er Chorleiter des Wiener Akademischen Gesangsvereins. Seinen Durchbruch feierte er am 21. Januar 1877, als seine Kompositionen in einem eigenständigen Konzert aufgeführt wurden.

Heubergers kompositorisches Schaffen umfasst Ballette, vier Opern und mehrere Operetten. Seine berühmteste Komposition, die Operette Der Opernball (1898), ist zu einem festen Bestandteil des deutschen Operettenrepertoires geworden. Obwohl er zu Lebzeiten mit seinen Orchester- und Chorwerken beachtlichen Erfolg hatte, ist er heute fast ausschließlich für diese Operette bekannt, insbesondere für das Duett „Geh’n wir ins Chambre séparée“ für Sopran und Mezzosopran.

Im allgemeinen fand er mit seinen Bühnenwerke wenig Anerkennung, und als ihm angeboten wurde, Musik für Die lustige Witwe (von Franz Lehár, 1905) zu komponieren, konnte seine Arbeit nicht überzeugen, sodass der Auftrag schließlich an Franz Lehár ging.2 Im Jahr 1878 übernahm Heuberger die Stelle des Chorleiters der Wiener Singakademie, was seine Karriere weiter vorantrieb und ihm ermöglichte, prominente Persönlichkeiten der damaligen Zeit wie den berühmten Musikkritiker Eduard Hanslick sowie Johannes Brahms persönlich zu begegnen. …

 

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