Guilmant, Alexandre

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Guilmant, Alexandre

Troisième Messe Solennelle Op. 11

Art.-Nr.: 4604 Kategorie:

40,00 

Alexandre Guilmant – Troisième Messe Solennelle Op.11

(geb. Boulogne-sur-Mer, 12. März 1837 – gest. Meudon, 29. März 1911)

 

Félix-Alexandre Guilmant wurde 1837 in der nordfranzösischen Küstenstadt Boulogne-sur-Mer geboren, wo sein Vater Jean-Baptiste sein erster Lehrer für Orgel und Musiktheorie war. Später studierte er bei dem großen Jacques-Nicolas Lemmens, dem belgischen Organisten in der Bach‘schen Tradition (Lemmens wurde von Fétis und Hesse unterrichtet, die zu den Organisten gehören, die durch ihre Lehrer eine ununterbrochene Verbindung zu J. S. Bach zurückverfolgen konnten).

1871 trat Guilmant seine erste bedeutende Anstellung als Musiker als Organiste Titulaire an der Kirche La Trinité in Paris an, eine Position, die er dreißig Jahre lang innehatte. Guilmant, der lebenslang Kirchenmusiker bleiben sollte, liess sich bei seinen Kompositionen vom gregorianischen Gesang inspirieren. Diese Gattung bildete den Rahmen für seine Orgelimprovisationen, für die er berühmt war und die eine große Anzahl von Zuhörern anlockte, die seine beachtlichen improvisatorischen Fähigkeiten zu schätzen wussten. Guilmant verbrachte einen großen Teil seines Lebens damit, sich mit alter Musik zu beschäftigen. Er forschte, vertonte und veröffentlichte 1898 eine zehnbändige Reihe mit französischer Orgelmusik aus der Zeit vor 1750 unter dem Titel Archives des Maîtres de l‘Orgue. Sein Interesse am alten Repertoire für die Orgel und der Erfolg dieser ersten Bände führten zu einer weiteren Reihe mit Werken ausländischer Komponisten unter dem Titel École classique de l‘Orgue. Beide Reihen sind nach wie vor wertvolle Quellen für die Aufführung alter Orgelmusik. …

 

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