Goldmark, Rubin

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Goldmark, Rubin

Samson, tone poem for orchestra

Art.-Nr.: 4831 Kategorie: Schlüsselwort:

30,00 

Rubin Goldmark – Samson, Tongedicht für Orchester

(geb. New York City , 15. August 1872, – gest. New York City, 6. März 1936)

Samson p. 3
Delilah p. 36
The Betrayal p. 63
In the Temple p. 75

Vorwort
Der amerikanische Komponist Rubin Goldmark, Sohn jüdischer Einwanderer aus Pest, war der Neffe des Komponisten Carl Goldmark, der vor allem durch seine erfolgreiche biblische Oper Die Königin von Saba (1875) bekannt wurde. Sein Vater und Großvater waren beide Synagogenkantoren. Rubin Goldmark besuchte zunächst in New York das City College, CUNY, bevor er 1889 nach Europa reiste und dort zwei Jahre lang bei Anton Door und Johann Nepomuk Fuchs am Wiener Konservatorium studierte. Die Sommermonate verbrachte er bei seinem Onkel Carl, der ihn musikalisch betreute: „In all seinen Schriften bewies [Carl] Goldmark eine Beherrschung der Form, verbunden mit einer gewissen Freizügigkeit und jener häufigen Vernachlässigung der etablierten Gesetze von Harmonie und Kontrapunkt, die den modernen Komponisten auszeichnen. Wie er selbst mir gegenüber einmal bemerkte, ist die Klangwirkung sein wichtigstes Anliegen. Er forderte die jungen Komponisten nachdrücklich auf, sich alles Technische ihrer Kunst gründlich anzueignen und nach den strengsten Regeln zu üben, rät ihnen aber gleichzeitig, ihrer Individualität freien Lauf zu lassen und sich von jener Scheu vor dem Schreiben zu befreien, die der Fluch der sogenannten Kapellmeister-Musik ist. „1

Rubin Goldmark nahm sich die Worte seines Onkels über die Individualität zu Herzen und komponierte Stücke in vielen verschiedenen Genres. In seiner beruflichen Laufbahn betonte er jedoch das Unterrichten und die Betreuung der nächsten Generation.
Im Laufe seiner Karriere war Goldmark ein orientalistischer Ansatz in der Komposition nicht fremd. Nach seiner Rückkehr aus Wien studierte er von 1891 bis 1893 bei Antonín Dvořák am National Conservatory in New York City. Er nahm die Anregungen seines Lehrers auf, das sogenannte typisch Amerikanische durch das Integrieren indianischer und afroamerikanischer musikalischer Elemente zu betonen. Zu Goldmarks eher exotisch-amerikanisch geprägten Werken gehören die Tondichtungen Hiawatha (1900), A Negro Rhapsody (1922) und die vier Stücke für Violine und Klavier, The Call of the Plains (1916). …

 

 

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Partitur Nr.

4831

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Orchester

Seiten

110

Format

Druck

Reprint

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