Glazunov, Alexander

Alle

Glazunov, Alexander

Le Roi des Juifs (The King of the Jews) Op. 95, incidental music

Art.-Nr.: 4759 Kategorie: Schlüsselwort:

36,00 

Alexander Glasunov – Le Roi des Juifs (Der König der Juden) op. 95

(geb. Sankt Petersburg, 29. Juli/10. August 1865 — gest. Paris, 21. März 1936)

(1913)

I Introduktion und Chor. Andantino (p. 3) – Allegro moderato (p. 12) – Allegro (p. 17) –
Poco meno mosso (p. 19) – Andante (p. 20)
II Gesang der Jünger Jesu. Andante (p. 21)
III Zwischenakt zum zweiten Akt. Andante con moto (p. 23) – Agitato (p. 28) – Tempo primo (p. 31) – Tranquillo (p. 38)
IV Die Posaunenstöße der Leviten. Adagio (p. 41)
V Schluss des zweiten Akts. Andante sostenuto e pesante (p. 42)
VI Zwischenakt zum ersten Bild des dritten Akts. Allegro moderato (p. 45) – Poco più mosso (p. 49) – Tempo primo (p. 51) – Andante (p. 56)
VII Zwischenakt zum zweiten Bild des dritten Akts. Andante sostenuto – Andante (p. 62) –
Andante lugubre (p. 67) – Poco più mosso (p. 73) – Lento (p. 75)
VIII Syrischer Tanz. Lento (p. 76) – Allegro (p. 92) – Poco più mosso (p. 95) – Allegro (p. 99)
IX Zwischenakt zum vierten Akt. Adagio (p. 104) – Poco più mosso (p. 115) –
Moderato (p. 118) – Animato (p. 121)
X Hirtenschalmei. Allegretto (p. 126)
XI Psalm der Gläubigen. Moderato (p. 127)

 

Vorwort
Alexander Konstantinowitsch Glasunov gehört zu den Komponisten, die einerseits seit jeher ob ihrer in jeder Hinsicht herausragenden handwerklichen Meisterschaft bewundert werden – und dies schließt bei ihm einprägsame melodische Inspiration und über die Konventionen hinausgehenden Bau der großen symphonischen Formen ein –, von deren reichhaltigem Œuvre es andererseits nur ganz wenige Werke geschafft haben, auch außerhalb der russischen Heimat öfter zu Gehör gebracht zu werden: allen voran das Violinkonzert in a-moll op. 82 von 1904, und das späte Konzert für Altsaxophon und Streicher op. 185 von 1933. Auch gehört sein Saxophonquartett von 1933 zum Stammrepertoire der einschlägigen Ensembles, was wie im Fall des Saxophonkonzerts vor allem darauf zurückzuführen ist, dass substanzielle Literatur für diese Instrumente in tradiert romantischem Idiom äußerst rar ist. Hingegen werden seine acht vollendeten, großen Symphonien und weitere seiner zauberhaften Orchesterwerke wie auch seine Ballette (etwa durch Evgenij Svetlanovs, Vladimir Fedoseyevs und zuletzt José Serebriers engagierten Einsatz) regelmäßig wiederentdeckt und verschwinden dann wieder in der Versenkung (Schostakowitschs große Wertschätzung für den tiefgründigen Mesto-Mittelsatz der Achten Symphonie ist durch den professionellen Lügner Solomon Volkov überliefert). Glasunovs Kammermusik, die u. a. acht Streichquartette und ein Streichquintett umfasst, ist ohnehin kaum je zu hören, ganz zu schweigen von den beiden Klavierkonzerten oder dem kantablen ‚Concerto ballata’ für Violoncello und Orchester. Zu Lebzeiten war Glasunov höchst anerkannt und erfolgreich, wobei er freilich gegen Ende seines Wirkens in der französischen Emigration längst als altmodischer Romantiker galt. …

 

Read full preface / Das ganze Vorwort lesen> HERE

Partitur Nr.

Edition

Genre

Seiten

Format

Druck

Nach oben