Bridge, Frank

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Bridge, Frank

Enter Spring for orchestra

Art.-Nr.: 4162 Kategorie:

24,00 

Frank Bridge – Enter Spring

(geb. Brighton, 26. Februar 1879 – gest. Eastbourne, 10. Januar 1941)

(Uraufgeführt auf dem Norfolk and Norwich Festival, 27. Oktober 1927)

 

Vorwort
Endlich erfährt die Musik von Frank Bridge die ihr gebührende Anerkennung in ihrer Heimat. Anlässlich seines Todes schrieb Herbert Howells einen Artikel in Music and Letters, in dem er insbesondere die Vielseitigkeit von Bridge hervorhob, als Violinist, Kammermusiker, Komponist und Lehrer – allen voran von Benjamin Britten. Danach wurde gelegentlich die eine oder andere zusammenfassende Darstellung in Zeitschriften veröffentlicht, vor allem jene von Paul Hindmarsh und Anthony Payne, der seine Forschungen zu einem kleinen Buch zusammenfasste, Frank Bridge – radical and conservative (London: Thames Publishing, 1999). Die erste umfassende Abhandlung über den Komponisten und sein Schaffen erschien erst kürzlich unter dem Titel The Music of Frank Bridge von Fabian Huss (Woodbridge: Boydell Press, 2015). Der grosse Teil von Bridges Oeuvre ist auch auf Tonträger eingespielt, mit Hilfe und auch auf Druck durch den The Frank Bridge Trust: Mark Bebbington hat sich dem gesamten Klavierwerk des Komponisten angenommen, während der späte Richard Hickox gediegene Fassungen des Orchesterwerks auf CD einspielte. So scheint schliesslich diese faszinierende Persönlichkeit doch noch in den Pantheon der Grossen der britischen Musik aufgenommen.

Bridge studierte Violine und Komposition am Royal College of Music, wo der Unterricht bei Stanford seine Begeisterung und Vorstellungskraft anfeuerte. Schnell festigte er seinen professionellen Ruf als Kammermusiker, indem er für den verhinderten Emanuel Wirth im Joachim Quartett einsprang und schliesslich als Mitglied der English String Quartet wirkte. In den Jahren vor dem ersten Weltkrieg war Bridge ein gefragter Dirigent mit Verpflichtungen beim New Symphony Orchestra, dem London Symphony Orchestra und in den Orchestergräben des Savoy Theaters und Covent Garden. Seine frühen Werke sind geprägt von Stanfords und Brahms’ musikalischer Sprache, …

 

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Partitur Nr.

4162

Genre

Orchester

Format

225 x 320 mm

Druck

Reprint

Seiten

76