Thalaba the Destroyer, Tone Poem No. 1
Bantock, Granville
33,00 €
Bantock, Granville – Thalaba the Destroyer, Tone Poem No. 1
(geb. London, 7. August 1868; gest. London, 16. Oktober 1946)
Tondichtung Nr. 1
Einleitung. Die Mächte des Bösen: Mesto e lugubre S. 2
Zeinabs Thema: Molto più lento S. 5
Thalabas Thema: Allegro con fuoco S. 13
Oneizas Thema: Moderato sostenuto S. 24
Thalabas tödliche Mattigkeit: Poco lento S. 38
Hochzeit und kurzes Liebesglück: Meno mosso S. 58
Oneizas Tod: Appassionato con dolore S. 71
Thalaba wandert verzweifelt zwischen den Gräbern umher: Molto lento S. 74
Thalaba bricht erneut zu seiner mächtigen Suche auf: Poco allegro S. 83
Thalabas Tod und Wiederaufnahme von Oneizas Thema: Poco più lento S. 99
Das Böse ist für immer besiegt
Die letzte Ekstase des Glaubens und der Liebe: Pesante e risoluto S. 105
Granville Bantock schrieb einige der großartigsten Orchester- und Chorwerke des britischen Repertoires und beschäftigte sich mit außereuropäischen Kulturen. Zugleich war er ein praxisbezogener Musiker, der vielen Menschen zum ersten Mal die Welt der Musik näherbrachte, Musik, die sie wahrscheinlich noch nie zuvor gehört hatten. Seine frühe Karriere verlief nicht reibungslos; er erlitt viele Enttäuschungen und Frustrationen, nachdem er 1893 sein Studium an der Royal Academy of Music beendet hatte. Sein Kommilitone Henry Wood jedoch förderte Bantocks Musik, und ganz langsam nahm seine Karriere Schwung auf. Dennoch musste Bantock einige Jahre lang sein Geld mit der Leitung von Operetten verdienen, bis er schließlich die Stelle des Dirigenten des Tower Orchestra in New Brighton erhielt. Dadurch lernte er Elgar und andere einflussreiche Persönlichkeiten des musikalischen Lebens in England kennen. Bantock wurde 1900 zum Direktor der Midland School of Music in Birmingham ernannt. …
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| Partitur Nummer | 6098 |
|---|---|
| Sonderedition | The Phillip Brookes Collection |
| Genre | Orchester |
| Seiten | 122 |
| Format | 210 x 297 mm |
| Druck | Reprint |
