Chausson, Ernest

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Chausson, Ernest

Poème for violin and orchestra Op. 25 (Piano Reduction/Solo)

Art.-Nr.: 131b Kategorien: ,

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Chausson, Ernest

Poème for violin and orchestra Op. 25 (Piano Reduction/Solo)

(geb. Paris, 20. Januar 1855 — gest. Limay bei Mantes, 10. Juni 1899)

Vorwort zur Partitur
Wir verdanken dem im besten Mannesalter an den Folgen eines Fahrradunfalls verstorbenen Ernest Chausson wenigstens vier Werke, die seinen Namen zeitlos berühmt gemacht haben: Poème de l’amour et de la mer op. 19, Symphonie B-Dur op. 20, Concert op. 21 für Violine, Streichquartett und Klavier und Poème op. 25 für Violine und Orchester. Das Poème entstand nach dem großen Erfolg des Concert von 1892 auf Anregung und mit Unterstützung von Eugène Ysaÿe, der den Komponisten vor allem bei der großen Anfangskadenz und in den Doppelgriffpassagen beriet. Chausson begann Mitte April 1896 mit der Komposition und schloß sie am 19. Juni ab. Die Uraufführung fand am 27. Dezember 1896 in den Concerts du Conservatoire zu Nancy mit dem Widmungsträger Ysaÿe statt, der danach weitere detaillierte Änderungsvorschläge machte, die zwar von Chausson gebilligt wurden, jedoch nicht in die 1898 in Leipzig gedruckte Orchesterpartitur aufgenommen wurden (Ysaÿes Sohn Théo veröffentlichte die revidierte Fassung postum in Brüssel). Chausson schuf außer der originalen Orchesterfassung noch zwei Bearbeitungen des Poème die vielgespielte für Violine und Klavier sowie eine wenig bekannte für die selbe effektive Besetzung wie in seinem Concert op. 21. Ursprünglich wurde das »Poème« durch die Kurzgeschichte le Chant de l’amour triomphant von Iwan Turgenjev inspiriert, dessen einstige Geliebte Pauline Viardot zu Chaussons Gönnern zählte.

Aufführungsmaterial ist vom Originalverlag Breitkopf & Härtel, Wiesbaden zu beziehen.

 

Partitur Nr.

131b

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Violine & Orchester

Format

225 x 320 mm

Anmerkungen

KLavierauszug & Solo Violine

Druck

Reprint

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