Ode to Joy, Cantata for solo voices, choir and orchestra (with Russian text, a translation of Schiller’s poem)
Tschaikowsky, Peter
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Tschaikowsky, Peter – Ode to Joy, Cantata for solo voices, choir and orchestra (with Russian text, a translation of Schiller’s poem)
(geb. Kamsko-Wotkinsk, 7. Mai 1840 – gest. Sankt Petersburg, 6. November 1893)
für Solostimmen, Chor und Orchester
Andante p.3
Allegro non troppo p.23
Adagio molto p.80
Allegro p.97
Andante non troppo p.113
Allegro giusto p.127
Vorwort
Peter Tschaikowskys Kantate An die Freude entstand im Jahre 1865 während seiner Studienjahre am Sankt Petersburger Konservatorium. Diesem Werk, das in einer Zeit früher Experimente mit großformatigen Formen entstand, kommt trotz unverkennbarer Unvollkommenheiten bei der Verwirklichung der ursprünglichen Vision des Komponisten erhebliche Bedeutung zu als ein Zeugnis für die Entstehung von Tschaikowskys individuellem Stil. In diesem Werk bereits offenbarte sich das Ausmaß seines Talents.
Die Kantate nach dem Text von Friedrich Schillers Ode An die Freude ist für Orchester, Chor und vier Gesangssolisten besetzt. Im Gegensatz zu Beethoven, der im Finale seiner Neunten Symphonie nur wenige Zeilen aus Schillers Gedicht adaptierte, verfolgte Tschaikowsky einen eigenen Ansatz und vertonte den gesamten Text, für den er die Übersetzungen von drei russischen Dichtern zusammenstellte: Konstantin Aksakow, Vladimir Benediktow und Mikhail Dmitriew. In einem Brief an seine Schwester Alexandra Dawydova, datiert auf den 22. Oktober 1865, schrieb Tschaikowsky: “Meine Studien werden sehr ernsthaft. Bis zum Ende des Konservatoriums wird es eine enorme Menge an Arbeit geben.” [1, 87]. …
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| Partitur Nummer | 6017 |
|---|---|
| Edition | Repertoire Explorer |
| Genre | Chor/Stimme & Orchestra |
| Seiten | 196 |
| Format | 210 x 297 mm |
| Druck | Reprint |
