Schumann, Robert / orch. G. Mahler

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Schumann, Robert / orch. G. Mahler

Symphonie Nr.4 in d-Moll op. 120 ‘mit Instrumental-Retouchen von Gustav Mahler’

Art.-Nr.: 6021 Kategorie: Schlüsselwort:

30,00 

Schumann, Robert / orch. G. Mahler – Symphonie Nr.4 in d-Moll op. 120 ‘mit Instrumental-Retouchen von Gustav Mahler’

(geb. Zwickau, Kingdom of Saxony, June 8, 1810 – gest. Endenich, Rhine Province, now a district of Bonn, July 29, 1856)

“Mit Instrumental-Retouchen von Gustav Mahler”
(b. Kalischt, Bohemia, July 7, 1860 – d. Vienna, May 18, 1911)

Premiere of the first version: December 6, 1841, at the Leipzig Gewandhaus
Premiere of the second version: March 3, 1853, in Düsseldorf

Preface
… Vierte Symphonie
Es war 1840, als sich Schumann endlich gegen den Widerstand seines ehemaligen Klavierlehrers Friedrich Wiecks vor Gericht durchsetzen konnte, dessen Tochter Clara zu heiraten. Ein Jahr später erlebte seine Erste Symphonie, die “Frühlingssymphonie”, ihre Erstaufführung “mit dem grössten Beifall”. Der Komponist war in Hochform, inspiriert und voller Tatendrang: “Wahrhaftig meine nächste Sinfonie soll Clara heißen”, hörte man aus seinem Munde. Am 9. September 1841, kurz vor dem 22. Geburtstag seiner Frau, schloss er die Arbeiten an seiner großen orchestralen Arbeit ab, der “Sinfonischen Fantasie für großes Orchester”, so der vorläufige Titel seiner zweiten Symphonie. In ihr Tagebuch schrieb Clara Schumann: “Es ist dies wieder ein Werk aus tiefster Seele geschaffen”.

Die Symphonie folgte einem ungewöhnlichen Konzept. Einerseits gemäß der traditionellen Form in vier Sätzen angelegt, erklangen diese jedoch “attaca” ohne Pause als quasi einsätziges Werk, das sich dicht und geschlossen aus sich selbst heraus entfaltete; “Schumanns eigenständigster Beitrag zur Symphonik”, wie ein Rezensent vermerkte. Die Premiere fand am 6. Dezember 1841 im Leipziger Gewandhaus statt, doch das Werk fiel vor einem verständnislosen Publikum durch, – manche glaubten gar, “die ganze Symphonie sei ein etwas langer erster Satz.” Die Kritik hingegen war durchweg positiv, doch weigerte sich der Verleger, die Partitur zu drucken, da er fürchtete, die neue Symphonie könnte den Verkäufen seiner Ersten Symphonie schaden. So verschwand das Werk für fast zehn Jahre ungedruckt in der Schublade. …

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Partitur Nummer

6021

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Orchester

Seiten

106

Format

210 x 297 mm

Druck

Reprint

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