Variations plaisantes sur un thème grave for orchestra and obbligato harp
Roger-Ducasse, Jean
27,00 €
Roger-Ducasse, Jean – Variations plaisantes sur un thème grave for orchestra and obbligato harp
(geb. Bordeaux, 18. April 1873 – gest. Le-Taillan-Médoc bei Bordeaux, 19. September 1954)
für Orchester und obligate Harfe
Vorwort
Roger-Ducasse wurde in Bordeaux geboren, und nichts in seiner familiären Herkunft deutete darauf hin, dass er eine Karriere als Komponist einschlagen würde. Laut seinem frühen Biografen Laurent Ceillier “gab er erst relativ spät seinem starken Drang nach, der sich immer deutlicher manifestierte”.1 Nachdem er den Schritt in die Musik gewagt hatte, entwickelte sich Roger-Ducasse rasch weiter und kam 1892 nach Paris, um seine musikalische Ausbildung zu vervollkommnen. Er studierte Klavier bei Charles-Wilfrid de Bériot (1833–1914), Harmonielehre bei Émile Pessard (1843–1917) sowie fortgeschrittene Harmonielehre und Kontrapunkt bei André Gédalge (1856–1926). Schließlich wurde er einer der Lieblingskompositionsschüler von Gabriel Fauré (1845-1924)2. Als Student bewarb er sich zweimal erfolglos um den begehrten Prix de Rome (1900 und 1901). Im Jahr 1902 erhielt er jedoch den ersten zweiten Grand Prix für seine Kantate Alcyone.3 Über Faurés Unterricht wird Roger-Ducasse mit den Worten zitiert, dass der Meister “dem Malerischen keine große Bedeutung beimaß”. Laut Fauré sollte es möglich sein, “zu orchestrieren, ohne auf Glockenspiele, Celestas, Xylophone, Glocken oder bestimmte elektrische Instrumente zurückzugreifen”. …
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| Partitur Nummer | 6094 |
|---|---|
| Edition | Repertoire Explorer |
| Genre | Solo Instrument(e) & Orchester |
| Seiten | 84 |
| Format | 210 x 297 mm |
| Druck | Reprint |
