Louis, Rudolf

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Louis, Rudolf

Proteus, Symphonische Phantasie für großes Orchester und Orgel ad libitum (1899 / revidiert 1903)

Art.-Nr.: 6113 Kategorie: Schlüsselwort:

32,00 

Louis, Rudolf – Proteus, Symphonische Phantasie für großes Orchester und Orgel ad libitum (1899 / revidiert 1903)

(geb. Schwetzingen, 30. Januar 1870 — gest. München, 15. November 1914)

inkl. Beiheft mit Dokumenten zu “Proteus”, hrsg. Von Cornelius Witthoefft

I. (Einleitung) (S. 7)
II. (Aufschwung) (S. 22)
III. (Gewitter und Sturm) (S. 38)
IV. (»Blumenstück« und Lied der Nachtigall) (S. 59)
V. (Finale) (S. 69)1
Orchesterbesetzung:
3 (auch Picc.), 2, Eh., 2, Bkl., 3 — 4, 3, 3, Tb. —
Pk., Schlgz. (gr. Tr., TT, Bck., Trgl., Glsp.), 2 Hrf., Org. (ad lib.), Str

Vorwort
Rudolf Louis — Musikschriftsteller, Musikkritiker, Musiktheoretiker und Komponist Der Name Rudolf Louis hat sich zwar nie gänzlich verloren, er blieb der Nachwelt aber vornehmlich auf publizistischem Gebiet, besonders in den Disziplinen der Musikkritik und Musiktheorie erhalten. Die vorliegende Wiederveröffentlichung seiner Symphonischen Phantasie Proteus stellt ihn gut 120 Jahre nach ihrer Erstpublikation erneut auch als Komponisten zur Diskussion. Hugenottischer Abkunft 1870 als Arztsohn im badischen Schwetzingen geboren, studierte Rudolf Louis zunächst in Wien Philosophie und legte bereits im Alter von 22 Jahren seine Dissertation in diesem Fach2 vor, die sich als Ausdifferenzierung der Musikästhetik des Schopenhauerianers Julius Bahnsen (1830−1881) verstand. Wie Louis im Vorwort hervorhob, schätzte er sich bei dieser Arbeit »mehr als philosophirende[n] Musiker, denn als musicirende[n] Philosoph[en]«3 ein. Mit der Selbstetikettierung ›philosophierender Musiker‹ bezeichnete er treffend eine Haltung, …

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Partitur Nummer

6113

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Orchester

Seiten

116

Format

210 x 297 mm

Druck

Reprint

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