Klengel, Julius

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Klengel, Julius

Cellokonzert Nr. 1 in a-Moll, Op. 4

Art.-Nr.: 6166 Kategorie: Schlüsselwort:

40,00 

Klengel, Julius – Cellokonzert Nr. 1 in a-Moll, Op. 4

(geb. Leipzig, 24. September 1859 in– gest. Leipzig, 27. Oktober 1933)

Allegro. p.1
Andante con moto. p.72
Allegro vivace p.98

Vorwort
Julius Klengels Cellokonzert Nr. 1 in a-Moll, Op. 4 ist ein bedeutendes Werk, das die romantische Cellotradition und die technischen Fortschritte des späten 19. Jahrhunderts in sich vereint. Diese umfassende Studie untersucht den historischen Hintergrund, Struktur, stilistische Merkmale, technische Anforderungen, Rezeption und Stellung des Werks innerhalb des Cellorepertoires.

Julius Klengel war ein bedeutender Cellist, Pädagoge und Komponist, der für seine technischen Etüden und seine Konzertmusik bekannt war. Sein Cellokonzert Nr. 1 in a-Moll, Op. 4, das er zu Beginn seiner Karriere schrieb, schlägt eine Brücke zwischen romantischen Traditionen und den sich abzeichnenden Anforderungen an die Virtuosität. Das Konzert gilt als wichtiges frühes Beispiel für seinen kompositorischen Stil und sein technisches Können.

Klengel, der in eine Musikerfamilie in Leipzig hineingeboren wurde, zeigte schon früh außergewöhnliches Talent, trat mit fünfzehn Jahren dem Gewandhausorchester bei und wurde mit zweiundzwanzig Solocellist. Das Erste Cellokonzert wurde am 16. Dezember 1880 in Leipzig uraufgeführt und dem russischen Cellisten Karl Davydov gewidmet, was Klengels Bewunderung für die russische Schule und seine eigenen virtuosen Ambitionen unterstreicht.

 

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Partitur Nummer

6166

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Solo Instrument(e) & Orchester

Seiten

182

Format

160 x 240 mm

Druck

Reprint

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