Gourzi, Konstantia

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Gourzi, Konstantia

Sängerin der Komischen Oper for solo viola

16,00 

Gourzi, Konstantia

Sängerin der Komischen Oper for solo viola

Konstantia Gourzi
(geb. in Athen/Griechenland, 31. März 1962)

Häufig findet man Konstantia Gourzis Namen als Komponistin und auch als Dirigentin in den Ankündigungen ihrer Konzerte. Konstantia Gourzis kompositorische Arbeit umfasst neben Opern, Filmmusik und Werken für Musiktheater und Orchester auch zahlreiche Solostücke und Kammermusik. Ihre Tätigkeit ist ausführlich durch Radio-Aufnahmen, Fernsehsendungen und Live-Streams dokumentiert. Aufnahmen ihrer umfassenden Diskografie erschienen bei ECM, NEOS, NAXOS und SONY Classical.

„Sängerin der Komischen Oper“, 2004 rev. 2017, op. 23
7 Miniaturen für Viola solo
Inspiriert von dem gleichnamigen Bild von Paul Klee

I. Ihr Anblick – nachdenklich
II. Ihr Hut – leggiero
III. Ihr Gesicht – tanzend
IV. Ihr Herz – singend, wie ein Wiegenlied
V. Ihre Hüfte – Bauchtanz, tempo elastico
VI. Das lange Haar der Diva – rubato
VII. Ihre Hoffnung – fließend

Anmerkungen der Komponistin

Die Komposition „Sängerin der Komischen Oper“ war das erste Stück, das ich für Viola solo für Nils Mönkemeyer komponiert habe. Als Inspiration diente das gleichnamige Bild von Paul Klee. Es ist ein Stück voll musikalischen Humors; dies spiegeln auch die Titel der sieben Miniaturen wider. Es ist die Beschreibung meiner musikalischen Wahrnehmung des Bildes: Einerseits eine heitere Stimmung und andererseits die malerische Perfektion und Absurdität, die mich bei Paul Klee fasziniert.

 

Konstantia Gourzi – Ein biographischer Essay > LESEN

Partitur Nr.

2720

Sonderedition

Gourzi Edition

Genre

Solo Instrument

Format

225 x 320 mm

Druck

Erstdruck

Seiten

20