Goetz, Hermann

Der Widerspänstigen Zähmung (The Taming of the Shrew)

Art.-Nr.: 4 Kategorie:

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Hermann Goetz

Der Widerspänstigen Zähmung (1868-73)

(geb. Königsberg, 7. Dezember 1840 — gest. Hottingen bei Zürich, 3. Dezember 1876)

Komische Oper in vier Akten nach Shakespeares gleichnamigem Lustspiel
frei bearbeitet von Joseph Viktor Widmann (1842-1911)

Vorwort
Unter den vergessenen deutschen Komponisten um Liszt, Wagner und Brahms war Hermann Goetz vielleicht der am eigentümlichsten Begabte, doch waren es nicht zuletzt der Rückzug in die Schweiz, die Unabhängigkeit vom Streit der musikalischen Parteienbildungen jener Zeit und sein allzu früher Tod, demzufolge er nur eine relativ geringe Zahl bedeutender Werke hinterlassen konnte, die auf seinen Nachruhm hemmend einwirkten. Zeitlose Beliebtheit verdankt er fast ausschließlich seiner Oper Der Widerspänstigen Zähmung, die ihm noch zu Lebzeiten überwältigenden Erfolg eintrug. Daraufhin komponierte Goetz eine weitere Oper, die er nicht mehr vollenden konnte: Francesca da Rimini, in drei Akten auf ein eigenes Libretto, von Ernst Frank (1847-89) postum fertiggestellt und 1878 bei Kistner in Leipzig in Partitur veröffentlicht.
Auf der Suche nach dem geeigneten Opernstoff schlug im Frühjahr 1868 anscheinend der als Librettist vorgesehene Theologe, Dichter und Schriftsteller Joseph Viktor Widmann Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung vor. Es sollte daraus eine Zusammenarbeit erwachsen, die in der Intensität und dem gegenseitigen, rücksichtsvollen Vertrauen in der Operngeschichte ihresgleichen suchen dürfte, wobei es auch zu heiklen Auseinandersetzungen kam. Die Entstehungs- und frühe Rezeptionsgeschichte, die dichterisch-inhaltliche und allgemeinverständlich-musikalische Analyse sowie die wesentlichen Unterschiede zur Shakespeareschen Vorlage sind in vortrefflicher und weitgehend erschöpfender Weise vollzogen in der Standard-Monographie von Marek Bobéth, Hermann Goetz. Leben und Werk (Amadeus-Verlag, Winterthur 1995, ISBN 3-905049-68-6), aus welcher nachstehende Informationen zusammengefaßt sind.
Goetz setzte weitgehende Änderungen von Widmanns Textvorwurf durch: “…vom Textbuch der »Widerspenstigen« ist viel von der Anordnung und etwa ein Drittel der Verse von mir.” Bei dieser Proportionierung seines Anteils verfuhr Goetz großzügig und rechnete auch jene zahlreichen Passagen mit ein, wo er lediglich den Widmannschen Text operngerecht überarbeitet hat. Anfang August 1868 erhielt er von Widmann erstmals ein vollständiges Libretto, das nun vielfacher, oftmals kürzender Revision unterzogen wurde. Anfang 1869 kam es zur endgültigen Aufteilung in vier Akte, also zur Zweiteilung des überlangen ersten Akts.

Im Juli 1868 schrieb Goetz aus Seewies an seine Eltern über «die Umgestaltung der Hauptcharaktere Petruchio und Katharina: “Ihr müßt

[…] die betreffenden Personen des Lustspiels zu vergessen suchen, auch ja nicht beliebige Eigenschaften der letzteren in jene hineinbringen. So ist bei Shakespeare Katharina eine hinkende, häßliche, alte Jungfer, bei uns — danke schön! […] Warum aber haben wir sie so umgestaltet? Ja, ich kann nur schaffen und hinstellen, was ich durch und durch kenne, oder was ich doch in allen seinen Eigentümlichkeiten (Eigenschaften) mir klar und deutlich vor die Seele zaubern kann. Menschen aber, wie Shakespeares Petruchio und Katharina kenne ich nicht, gibt es auch wohl in unserem Jahrhundert überhaupt nicht mehr; sie können auch nicht mehr auf Menschen unserer Zeit wirken, und würden sie auch mit der höchsten Kunst auf die Bühne gebracht. Sie können wenigstens nicht in edler, erhebender Weise wirken, dazu artet die Shakespearesche Kraft hier gar zu sehr in absolute Rohheit aus. […] Was Euch da vorliegt, ist also keineswegs nur eine zum Zwecke des Komponierens zurechtgemachte Umarbeitung des Shakespeareschen Lustspiels. Es ist vielmehr ein ganz neues Werk geworden, das sich wohl im Gange der Handlung und in den Hauptsituationen an Shakespeare anschließt, dabei aber die Haupt-personen wesentlich neu gestaltet hat. Ferner ist eine bei Shakespeare ziemlich viel Raum einnehmende Nebenintrige fortgelassen und durch eine wesentlich verschiedene Neben-handlung ersetzt worden.”
Die Zeitgenossen wußten die Widmannsch-Goetzschen Intentionen zu schätzen, und Max Kalbeck (1850-1921) beurteilte das Libretto als “unvergleichlichen Text, welcher den Poeten als selbständigen Schöpfer neben dem Komponisten bestehen läßt”. Zentrale Bedeutung nahm für Goetz die Rolle der Katharina ein, und am 13. Januar 1875 sollte er an Bertha Ehnn (1845-1932), die Katharina der Wiener Première, schreiben: “Katharina ist aufgewachsen in einer außerordentlich weichlichen, kraftlosen Umgebung, auf welche ihre Kernnatur sie bald mit Geringschätzung und unsäglichem Stolz herabschauen lehrte. […] Die Übertragung dieser Verachtung von ihrer Umgebung auf die ganze Welt, in der sie noch nichts ihrer Würdiges gefunden hat, spricht sich in ihrem Lied aus: »Ich will mich keinem geben«.” Bei gleicher Gelegenheit bezeichnete Goetz den ersten Dialog zwischen Petruchio und Katharina als “wichtigste Szene der Oper: Von diesem Augenblick an ist sie innerlich gebrochen. Der erste kräftige Widerstand, den sie in ihrem Leben erfährt, macht einen ungeheuren Eindruck auf sie. Zwar ergibt sie sich noch lange nicht, aber Petruchio rückt wie ein unbesiegbarer Feldherr unentwegt seinem Ziele näher; sie muß sich trotz ihres Sträubens umarmen und küssen lassen — und gerade dieser unverrückbar starre Manneswille nötigt ihr wider Willen Sympathie ab, und Petruchio liest uns in ihrer Seele, wenn er spricht: »Liebst du mich jetzt schon?«” Ende Dezember 1874 hatte Goetz über Petruchio an Ernst Frank geschrieben: “Die wenigen weichen Stellen des Petruchio sind so außerordentlich wichtig. […] Nur wenn diese Stellen in so voller Lust fallen, ist alles folgende erträglich, und kann uns Petruchio gewissermaßen lieb oder doch achtungsvoll bleiben trotz aller Härte.”

In den letzten Monaten des Jahres 1868 komponierte Goetz große Teile der neuen Oper. Am 30. Dezember schrieb er an Widmann: “An der »Widerspenstigen« habe ich gerade letzte Zeit wieder fleißig gearbeitet. Seit den Feiertagen ist etwa die Hälfte des III. Aktes fertig geworden […] Aus dem II. Akt habe ich die große Szene zwischen Petruchio und Katharina schon früher gemacht. […] Man fängt doch allmählich an, ein Ende abzusehen. Dennoch wird wenigstens das ganze Jahr zu Ende gehen, ehe die Partitur fertig ist.” Und am 13. Januar 1869 an Widmann: “Letzten Freitag wurde ich Hurrah! hurrah! mit dem Finale des III. Aktes fertig und habe somit in diesen kurzen Ferien von den Feiertagen an den ganzen III. Akt in einem Ruck fertiggemacht. Mein Leben lang besinne ich mich nicht auf eine so produktive, frisch angeregte Zeit. In etwa zehn Tagen etwa eine Stunde Musik, das ist nicht gerade wenig. Das Finale macht mir mit den vielen polyphon durchgeführten Personen natürlich die meiste Arbeit. Aber, als alles im Keimen war — es ist doch eine Wonne, als Künstler zu schaffen. Jetzt schreibe ich und schreibe die Skizzen nieder jeden Augenblick, den ich nur finde, aber es fehlt noch eine Menge.” Am 30. Januar 1869 ersuchte Goetz den Schriftsteller Paul Heyse (1830-1914) brieflich um Rat das Textbuch betreffend, und aus drei Briefen, die Goetz Jahre später schrieb, geht hervor, daß Heyse reagiert hat.
In einem Brief an Widmann vom 14. Juni bilanzierte Goetz: “Der IV. Akt bis auf diese noch brenzlige Szene [der Katharina] und die Schlußszene ist also auch fertig, der I. und III. ganz, auch noch zwei Szenen des II. Aktes, so daß also jedenfalls drei Viertel des Ganzen in der Skizze dastehen. Jetzt fange ich auch an, die Partitur zu schreiben.” Die Skizzierung der Oper sollte sich schließlich noch bis zum April 1870 erstrecken, wobei er währenddessen auch an der Partitur arbeitete. So stellte er am 29. Dezember 1869 die Partitur des I. Aktes und am 6. August 1870 diejenige des II. Aktes fertig. Im Herbst 1870 zog er mit seiner Familie nach Zürich. Im folgenden Jahr hatte er mit heftigen, infektiösen Erkrankungen zu kämpfen. Am 13. April 1871 vollendete er die Partitur des III. Aktes, am 19. Mai 1872 endlich auch jene des IV. Aktes, wobei er erst im April 1872 die Schlußszene in Skizze entworfen hatte. Als letztes komponierte er die Ouvertüre, die am 9. Mai 1872 vollendet wurde. Als Motto des Werkes stellte er der autographen Partitur das Schiller-Wort “Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst” voran.

Als ihn am 17. März 1872 anläßlich einer Schweizer Konzertreise sein ehemaliger Lehrer Hans von Bülow (1830-94) in Zürich besuchte, spielte ihm Goetz aus seiner neuen Oper vor. Bülow war begeistert und schickte am selben Tag ein Empfehlungsschreiben an seinen Freund und Kollegen Hans Bronsart von Schellendorf (1830-1913), seit 1867 Intendant des Hoftheaters Hannover. Und noch am gleichen Abend schrieb Bülow an Goetz, bat ihn, nach Fertigstellung “sich auf mich berufend” die Partitur nach Hannover zu übersenden, und riet ihm, das Textbuch drucken zu lassen. Also wurde das Textbuch noch in jenem Jahr von Schabelitz in Zürich gedruckt. Obwohl dann ein sehr positives Treffen mit Bronsart in München zustandekam, verzögerte sich die Angelegenheit in Hannover, und auch in München, wo sich Hermann Levi (1839-1900) für die Oper interessierte, kam zunächst keine Aufführung zustande.
Zunächst kam erst einmal die Ouvertüre zu Der Widerspänstigen Zähmung, in erster Fassung noch ohne Posaunen, am 11. Februar 1873 in Zürich im 5. Abonnementkonzert der Musikgesellschaft durch das Orchester der Tonhalle unter der Leitung von Friedrich Hegar (1841-1927) zur Uraufführung.
Am 3. Juli 1873 hatte Goetz in Mannheim mit dem jungen Ernst Frank, seit dem Vorjahre daselbst Hofkapellmeister am Großherzoglichen Hof- und Nationaltheater, die alles entscheidende Zusammenkunft. Zuvor sprach er dort mit Emil Heckel (1831-1908), der sich später erinnerte: “Ich erschrak, wie krank und leidend der Mann aussah, erinnerte mich aber sofort der Bülowschen Empfehlung [vom Juni 1872]. Goetz teilte mir mit, daß er vom Hoftheater in Hannover seine Oper zurückerhalten habe, und er wollte jetzt zu den Herren vom Hoftheater-Comité fahren, um sein Werk zur Aufführung anzubieten. Ich sagte ihm, daß dies für hier jetzt nicht der richtige Weg sei, um das Ziel zu erreichen. Einer von den Herren sei zwar von ganz außerordentlicher musikalischer Bildung und würde die Schönheiten seines Werkes gewiß sofort erkennen [Bobéth geht davon aus, daß damit August Scipio (1821-96) gemeint ist], aber wenn dieser die Oper zur Aufführung vorschlagen würde, so sei ich ganz sicher, daß der Kapellmeister Frank, welcher musikalischer Alleinherrscher sein will, dagegen sei. »Sie müssen erst den Kapellmeister für ihr Werk interessieren und zu gewinnen suchen.« Goetz glaubte mir, und so fuhr er von mir aus statt zum Theater-Comité zum Kapellmeister, spielte diesem sein Werk vor und kam dann sehr vergnügt zu mir zurück und sagte, Frank habe ihm versprochen, seine Oper zur Aufführung vorzuschlagen.” Frank schrieb tags darauf an August Scipio, Mitglied des Theater-Comités: “Es handelt sich um eine reizende komische Oper […] Das Buch ist eine sehr geschickte Bearbeitung […], die Musik sehr fein und wirksam, so daß ich mir von der ganzen Sache eine gute Wirkung vorstelle. […] Die Partien sind nicht zu schwer (mit Ausnahme der Katharina und des Petruchio); kurz, ich kann das Werk nur auf das Lebhafteste empfehlen.” Später, am 23. August 1874, sollte Goetz an Ernst Frank, der sich wie kein anderer für sein Schaffen einsetzte und zu einem echten Freund geworden war, schreiben: “Ich werde nie vergessen, daß Sie der erste waren, der den Wert der Oper beim flüchtigen Durchspielen erkannte und tatkräftig und entschlossen für das Werk in die Schranken trat.”
Frank unterbreitete Goetz eine ganze Reihe von Änderungsvorschlägen, die teilweise umgesetzt wurden. Am 16. September 1873 schickte Goetz die revidierte Partitur an Frank und schrieb dazu: “Die Zahl dieser Änderungen war Legion, und ich glaube wahrhaftig, wenn ich noch einen V. Akt hätte hinzukomponieren müssen, es hätte mich nicht mehr Zeit gekostet.” Am 27. Dezember 1873 teilte das Großherzoglich Badische Hoftheater-Comité Goetz offiziell die Annahme mit.

Zur Uraufführung kam Hermann Goetz’ Oper Der Widerspänstigen Zähmung am 11. Oktober 1874 im Großherzoglichen Hof- und Nationaltheater Mannheim unter Ernst Frank mit Ottilie Ottiker (1850-1921) als Katharina (mit dieser Partie sollte sie berühmt werden) und Eduard Schlosser (1839-1908) als Petruchio. Die Uraufführung wurde zu einem überwältigenden Erfolg, wie auch sämtliche Mannheimer Folgeaufführungen (am 18. 10., 1. 11. und 20. 12. 1874 sowie am 17. 2., 2. 5. und 15. 8. 1875). Als zweites Haus brachte am 2. Februar 1875 die Wiener Hofoper Der Widerspänstigen Zähmung zur Aufführung, unter der Leitung von Johann Ritter von Herbeck (1831-77) und mit hervorragendem Erfolg (Folgeaufführungen am 5. und 14. 2. sowie am 4. und 23. 4.). Nun ließ sich der Siegeszug von Goetz’ Oper nicht mehr aufhalten. Es folgten: das Weimarer Hoftheater unter Eduard Lassen (1830-1904) am 8. April 1875; das Stadttheater Leipzig unter Karl Mühldorfer (1836-1919) am 1. Dezember 1875; das Herzoglich Sächsische Hoftheater Coburg unter Ernst Lampert (1818-79; dieser schrieb an Goetz: “Ihre Oper wird und bleibt Repertoireoper!”) am 6. Dezember 1875; endlich, noch vor Jahresende 1875, auch das Hoftheater Hannover; dann — Goetz war todkrank und nicht imstande, die Aufführungen zu besuchen — in Dessau am 14. Januar 1876, in München unter Hermann Levi am 13. Februar 1876, in Karlsruhe unter Otto Dessoff (1835-92) am 20. Februar 1876, in Schwerin unter Alois Schmitt (1827-1902) am 7. März 1876, in Gotha am 9. März 1876, in Straßburg im Frühjahr 1876, in Frankfurt am Main unter Georg Goltermann (1824-98) am 10. Oktober 1876, und — acht Tage nach Goetz’ Tod — am 11. Dezember 1876 in Berlin unter Robert Radecke (1830-1911).
Die Tantiemen aus den Aufführungen von Der Widerspänstigen Zähmung sicherten das Überleben der Witwe Laura Goetz (1845-1917, geb. Wirth) und der gemeinsamen Kinder. Im Juni 1875 waren Partitur und Klavierauszug beim Verlag Kistner, Leipzig, im Druck erschienen, und 1876 hatte Augener & Co., London, die Verlagsrechte für England erworben.

Warum hat Hermann Goetz’ Der Widerspänstigen Zähmung, allen anfänglichen Erfolgen zum Trotz, nicht nachhaltig die Opernbühnen erobern können? Eine plausible Begründung gibt Heinrich Schenker (1868-1935) in einem Tagebucheintrag vom 15. Februar 1928:
“[…] ein überaus liebenswürdiges, aufrichtig ernstes und mit beträchtlicher Kunst geformtes Lustspiel, das hoch über sämtlichen Erzeugnissen der italienischen Opernkomponisten, wohl auch der deutschen steht, also höher als Lortzing und Nicolai. Als Fehler muß ich aber betrachten, wenn im 4. Akt ein überflüssiger Ernst den Komponisten zu einer großen Liebeskundgebung veranlaßt, der dem Lustspiel im letzten Augenblick das Goldige des Humors austreibt. Bei Shakespeare geht die Erziehung in vielen Bildern und Arten vor sich, und wenn schließlich die Mühe des Petrucchio mit Erfolg gekrönt erscheint, so vergessen wir doch nicht, auf welche sonderbare Weise die Liebe in Katharina zum Entstehen gebracht wurde. Ihre Liebe ist kein eigenes Erzeugnis, sondern das Ergebnis einer fremden Mühe, und wenn sie sich schließlich zur Liebe bekehrt, so vergessen wir den Ursprung nicht. Götzens Dichter hat aber die Scene der Erziehung sehr abgekürzt und dadurch die Gefahr heraufbeschworen, die letzten Liebeshymnen außer Verhältnis zu den Scenen der Erziehung zu empfinden. Ich glaube, daß es nur daran liegt, wenn das ausgezeichnete Werk keinen dauernden Platz im Spielplan findet. Der 4. Akt wirft den Zuhörer aus dem Lustspiel hinaus.”
Christoph Schlüren, 2003.

Aufführungsmaterial ist vom Originalverlag Kistner & Siegel, Leipzig zu beziehen.

 

Partitur Nr.

4

Edition

Opera Explorer

Format

160 x 240 mm

Druck

Reprint

Genre

Oper

Seiten

300

Titel

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