Fiedler, Max

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Fiedler, Max

Lustspiel-Ouvertüre op.11 for orchestra

Art.-Nr.: 6105 Kategorie: Schlüsselwort:

21,00 

Fiedler, Max – Lustspiel-Ouvertüre op.11 for orchestra

(geb. Zittau, 31. Dezember 1859 – gest. Stockholm, 1. Dezember 1939)

1914

Vorwort
August Max Fiedler war einer der bedeutendsten und prominentesten Dirigenten seiner Generation. Er wuchs in seiner Geburtsstadt Zittau heran und erhielt ersten Musikunterricht bei seinem Vater, dem sorbischen Klarinettisten, Geiger und Pianisten Karl Friedrich August Fiedler. Mit elf Jahren trat er am 23. Februar 1870 erstmals öffentlich als Solist in Mozarts Klavierkonzert A-Dur KV 488 auf. Bevor er ins Leipziger Konservatorium eintrat, spielte er am 21. Februar 1877 in Zittau unter der Leitung seines Vaters noch Chopins f-moll-Konzert, und im selben Konzert kam sein Charakterstück für Orchester ‚Abschied’ zur Uraufführung. In Leipzig studierte er bis 1880. Im Klavierspiel wurde er von Carl Reinecke (1824-1910) unterwiesen, der ihn insbesondere hinsichtlich der Schumann-Aufführungstradition beeinflusste. Sein Kompositionslehrer war der beschlagene Kontrapunktiker Salomon Jadassohn (1831-1902). Sein musikalisches Denken wurde stark von Moritz Hauptmann (1792-1868) geprägt. In seinem Abschlusskonzert nach bestandener Prüfung spielte Fiedler Carl Reineckes Klavierkonzert in C-Dur.

1882 wurde Max Fiedler auf Vermittlung Reineckes als Klavierlehrer an das von-Bernuth’sche Konservatorium in Hamburg berufen. Dort kam er in engen Kontakt mit Johannes Brahms’ Freund Julius Spengel (1853-1936), der von 1872 bis 1927 Dirigent des Hamburger Cäcilienvereins war, und lernte so Brahms kennen, der ihn dann sogar bat, für ihn als Solist in seinem B-Dur-Klavierkonzert einzuspringen. Fiedler hörte Brahms häufig seine Werke spielen und berichtete später von dessen Rubato, “das man nicht hinschreiben kann”. Auch mit Hans von Bülow schloss Fiedler Freundschaft, und später sollte man ihn in aller Welt als den “authentischen Brahms-Interpreten” feiern. …

 

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Partitur Nummer

6105

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Orchester

Seiten

54

Format

210 x 297 mm

Druck

Reprint

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