Butting, Max

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Butting, Max

Symphony No. 2, op. 29

Art.-Nr.: 1759 Kategorien: ,

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Max Butting

II. Symphonie op. 29 (1924-25)

I Prestissimo (p. 1) – Allegro moderato (p. 10) – Andante molto moderato (p. 17) – Allegro moderato (p. 18) Tempo tenuto (p. 29) – Allegro (p. 25) –Allegro molto (p. 27) – Comminciare molto tranquillo, poco a poco il tempo precedente (p.48) –
Allegro molto moderato (p. 58)
II Moderato assai (p. 61) – Meno mosso (p. 68) Allargando subito (p. 75) –
Largo sempre (p. 76) – Meno largo (p. 79)
III Allegro con brio (p. 81) – Sempre accelerando (p. 102) – Calando (p. 130) –
Presto (p. 132)

(geb. Berlin, 6. Oktober 1888 – gest. Berlin, 13. Juli 1976)

„Ich war mit der Musik von Mozart und Beethoven aufgewachsen, mit Bach und Händel weiter erzogen worden, war eines Tages tränenüberströmt von meiner ersten Meistersingeraufführung nach Hause gekommen und hatte mir darauf geschworen, Musiker zu werden; ich war in Bruckner und teilweise in Brahms versunken, hatte Schumann und Hugo Wolf lieben gelernt, mich gelegentlich bei Richard Strauss berauscht und Reger studiert, bis ich aus äußeren Gründen der Existenzfrage zu dem etwas abseits lebenden musikalischen Einzelgänger wurde.“

So schreibt Max Butting in seiner 1955 im Henschelverlag Berlin erschienenen Autobiographie ‚Musikgeschichte, die ich miterlebte’, zu jener Zeit hoch angesehener Symphoniker der DDR und Meister der Streichquartettkomposition, über seine Situation Anfang der 1920er Jahre. Seine Autobiographie ist so interessant und wertvoll, dass wir im Folgenden reichlich aus ihr zitieren (alle Zitate in dieser Einführung, falls sie nicht ausdrücklich als aus anderer Quelle stammend gekennzeichnet sind, stammen aus ‚Musikgeschichte, die ich miterlebte’).

Als Gymnasiast geschult von seinem Musiklehrer, Kirchenmusikdirektor Arnold Dreyer, entwickelte Max Butting vom Klavier- und Violinspiel ausgehend, inspiriert vom überwältigenden Konzertleben der führenden Berliner Orchester (Philharmoniker und Staatskapelle) unter den Dirigentenlegenden Arthur Nikisch, Richard Strauss, Felix Weingartner und Karl Muck, frühzeitig eine unbedingte Vorliebe für die Ausdruckswelt des großen Orchesters. Sein Vater war Eisenhändler und wünschte, dass der einzige Sohn die Nachfolge im Geschäft anträte. Die Mutter förderte die musikalische Begabung Max Buttings in besonderem Maße.

 

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Partitur Nr.

1759

Edition

Repertoire Explorer

Genre

Orchestra

Format

160 x 240 mm

Druck

Reprint

Seiten

142