Tancred Op. 35 for Cello and Small Orchestra
Brandts-Buys, Jan
19,00 €
Brandts-Buys, Jan – Tancred Op. 35 for Cello and Small Orchestra
(geb. 12. September 1868 in Zutphen, Niederlande – gest. 7. Dezember 1933 in Salzburg, Österreich)
für Cello und kleines Orchester
Vorwort
Jan Brandts-Buys’ Tancred für Cello und kleines Orchester, Op. 35, ist ein bedeutendes Werk der Celloliteratur des frühen 20. Jahrhunderts. Es verbindet spätromantische Ästhetik mit den Anfängen der Moderne. Das 1916 komponierte Werk nimmt sowohl im Schaffen des Komponisten als auch im Cellorepertoire einen einzigartigen Platz ein. Es schlägt eine Brücke zwischen den Musikepochen und spiegelt den Wandel des Musikgeschmacks seiner Zeit wider.
Jan Brandts-Buys wurde im holländischen Zutphen in einer Familie mit starken Verbindungen zur protestantischen Kirchenmusik geboren. Er erhielt eine umfassende musikalische Ausbildung. Später studierte er am Raff-Konservatorium in Frankfurt bei Max Schwarz und Anton Urspruch. 1892 zog er nach Wien und tauchte in die pulsierende Musikszene der Stadt ein. Er lernte Johannes Brahms kennen und wurde von prominenten Komponisten wie Edvard Grieg unterstützt. Brandts-Buys verband nordeuropäische Lyrik mit der für mitteleuropäische Traditionen charakteristischen formalen Strenge. Diese Synthese zeigt sich in seinem Werk. Zu seinen Kompositionen gehören Klavier- und Orgelminiaturen, Kammer- und Orchestermusik, Lieder, Kantaten und Opern. Besonders hervorzuheben sind dabei seine komischen Opern wie Die Schneider von Schönau und Der Mann im Mond, die in Dresden mit Interpreten wie Richard Tauber uraufgeführt wurden. Brandts-Buys komponierte auch während seiner Salzburger Zeit weiterhin aktiv. Sein Stil zeichnet sich durch Klarheit und Sensibilität aus, die sich in seinen konzertanten Instrumentalwerken gut zu erleben sind….
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| Partitur Nummer | 6111 |
|---|---|
| Edition | Repertoire Explorer |
| Genre | Solo Instrument(e) & Orchester |
| Seiten | 48 |
| Format | 210 x 297 mm |
| Druck | Reprint |
