Rapsodie basque pour Piano et Orchestre, op. 9
Bordes, Charles
28,00 €
Bordes, Charles – Rapsodie basque pour Piano et Orchestre, op. 9
(geb. auf dem Anwesen Bellangerie in Vouvray-sur-Huisne [bei Tours], Indre-et-Loire, 12. Mai 1863 Toulon, 8. November 1909)
ICB 19 (1888, rev. 1919)
Erstausgabe
Margault [derselbe Verlag wie Édition mutuelle], Paris, Frankreich, 1902
Instrumentierung
Solo Piano mit 2 Flöten, Piccoloflöte, Oboe, 2 B-Klarinetten, 2 Fagotten, 2 Hörnern in F, 2 Trompeten in F, 3 Posaunen, Pauken, Triangel, Becken, 2 Harfen, Streichern
Klavierauszug der Orchesterpartitur von Gustave Samazeuilh (1877–1967), veröffentlicht: 1921
Überarbeitete Ausgabe der Partitur, veröffentlicht: Rouart, Lerolle at Cie., Paris, Frankreich, 1921
Plate R.L. 11157 & Cie.
Gewidmet Emmanuel Chabrier (1841–1894),
der Bordes bei der Veröffentlichung seiner Musik unterstützte.
Biografie
Als französischer Chorleiter und Musikwissenschaftler spielte Charles Bordes in den drei Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg eine bedeutende Rolle bei der Wiederentdeckung des polyphonen Repertoires der Renaissance und der französischen Barockmusik. Er ist vor allem für sein Engagement zur Förderung der Alten Musik bekannt, das sein kompositorisches Schaffen in Umfang und Bekanntheit in den Schatten stellt. …
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| Partitur Nummer | 6150 |
|---|---|
| Edition | Repertoire Explorer |
| Genre | Tasteninstrument & Orchester |
| Seiten | 88 |
| Format | 210 x 297 mm |
| Druck | Reprint |
