Roscatha, Èire no. 3 (battle hymn) for orchestra
Bax, Arnold
22,00 €
Bax, Arnold – Roscatha, Èire no. 3 (battle hymn) for orchestra
(geb. Streatham, 8. November 1883 – gest. Cork, 3. Oktober 1953)
Èire no. 3
Vorwort
Arnold Bax, in London in eine wohlhabende und kultivierte Familie geboren, zeigte schon früh musikalisches Talent und studierte an der Royal Academy in London und in Dresden, wo er zum ersten Mal mit der Musik von Richard Strauss in Berührung kam. Insbesondere Salome und Der Rosenkavalier hinterließen einen bleibenden Eindruck bei ihm. Obwohl er ein ausgezeichneter Pianist war, musste er weder auftreten noch unterrichten, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, da er über ein unabhängiges Einkommen verfügte. Stattdessen konnte er sich ganz auf das Komponieren konzentrieren. Das war ein Glücksfall, da er an einem Herzfehler litt. Der zunehmende Mangel an Energie schränkte ihn mehr und mehr ein und führte schließlich zu seinem Tod. Neben seiner musikalischen Berufung verfügte er auch über großes literarisches Interesse und Talent. Viele Jahre lang beschäftigte er sich intensiv mit keltischen Legenden, hielt sich häufig im äußersten Westen Irlands auf, schrieb Musik, die von irischen Legenden inspiriert war, und verfasste unter dem Pseudonym Dermot O’Byrne Gedichte, Geschichten und Artikel. 1911 heiratete er Elsita Sobrino, Tochter von Musikern, mit der er zwei Kinder hatte. Bax verließ seine Ehefrau für die Pianistin Harriet Cohen. Sie brachte viele seiner Klavierwerke zur Uraufführung. Später ging er eine Beziehung mit Mary Gleaves ein. Die meisten seiner Kompositionen entstanden bis 1938, in seinen letzten Lebensjahren schrieb er nur noch wenige Werke. …
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| Partitur Nummer | 6138 |
|---|---|
| Edition | Repertoire Explorer |
| Genre | Orchester |
| Seiten | 62 |
| Format | 210 x 297 mm |
| Druck | Reprint |
